Virtuelle Touren durch deutsche Trampolinhallen

Bild: Flickr - Nan Palmero - CC by 2.0

Nirgends schreitet die Entwicklung bekannter Maßen so schnell voran wie in der digitalen Welt.
Mit der fortwährenden Verbesserung der physischen Leitungen und der daraus resultierenden Zunahme an Download- und Upload-Geschwindigkeiten eröffnen sich auch immer wieder neue Möglichkeiten für die Präsentation noch spektakulärer multimedialer Inhalte. Anfänglich animierte Einzelbilder wurden irgendwann durch echte Videos abgelöst, diese wiederum lassen sich nun schon seit Jahren sogar in Full-HD betrachten. Vorbei sind die Zeiten in denen man 30 Minuten auf den Download einer einzelnen MP3-Datei warten musste, heute lassen sich Songs bequem in Echtzeit streamen  und das sogar unterwegs per Smartphone.

Mit der Verbesserung der mobilen Endgeräte hat sich auch die Qualität von digitalen Fotos verbessert. So ziemlich jeder besitzt mittlerweile ein Smartphone und jedes Smartphone scheint mittlerweile gestochen scharfe Bilder zu schießen. Mit der Entwicklung sogenannter Actioncams lassen sich zudem im Handumdrehen inhaltlich spannende und qualitativ hochwertige Imagefilme drehen.

Der neuste Trend in der Welt der digitalen Medien sind jedoch hochauflösende 360 Grad Aufnahmen, sogenannte virtuelle Touren, die es potentiellen Kunden via Internet ermöglichen, sich einen ersten „realistischen“ Eindruck eines Unternehmens zu machen ohne je vor Ort gewesen zu sein. Die Anzahl an Vorteilen die hierdurch gleichermaßen für Unternehmen als auch Kunden entstehen ist lang. Das scheint auch der hiesigen Trampolinhallen-Branche aufgefallen zu sein, die ihre spannenden Angebote zunehmend auch virtuell abbildet. Bevor wir zu den Vorteilen kommen möchten wir jedoch etwas näher auf die Technik eingehen. 

 

Was sind virtuelle Touren?

Generell werden virtuelle Touren in Webseiten oder Apps eingebunden. Besucher können dann mit Ihrer Maus in einem Fenster herumklicken, um sich im virtuellen Raum zu orientieren. Es ist möglich sich 360° um die eigene Achse zu drehen und somit jeden Winkel eines Raumes zu betrachten oder per Zoom näher ran zu holen.

Die Idee ist nicht neu, die berühmteste Anwendung für virtuelle Außenansichten stellt beispielsweise der bekannte Service Google Maps mit seiner Street-View Funktion dar. Die Weiterentwicklung schreitet jedoch rasant voran, sodass entsprechendes Equipment für den Verbrauchermarkt konzipiert wurde und viele Unternehmen die Leistung für das Marketing ihrer Innenräume nutzen.
Trampolinparks mit ihrem neuartigen Erscheinungsbild sind da eine ideale Vorlage für eine interessante virtuelle Tour.

Noch eindrucksvoller sind virtuelle Google-Touren mittlerweile auf dem Smartphone. Ist der virtuelle Raum erst geladen, hält man sich sein Telefon vor das Gesicht und kann sich im echten Leben um die eigene Achse drehen, während das Bild im virtuellen Raum folgt. In Kombination mit Virtual-Reality Aufsätzen oder -Endgeräten lässt sich hier ein besonderer Realismus erzeugen. Trampolinparks lassen sich hierdurch beispielsweise vom Eingang bis zur Sprungfläche erforschen.


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Welche Kameras eignen sich für 360° Touren?

Jeder virtuellen Tour liegen Fotografien des echten Raumes zugrunde. Diese werden mit Kombinationen mehrerer regulärer oder mithilfe spezieller 360° Kameras erstellt. Einmal im Kasten werden die Bilder durch eine Spezialsoftware so aneinander gereiht, dass sie eine 360° Sphäre bilden. Zusätzlich zu den virtuellen Touren ermöglichen solche Kameras auch die Produktion von 360° Videos. Der Internetgigant Youtube bietet dieser neuen Technik seit dem ersten Quartal 2015 eine Plattform mit der er es seinen Nutzern erlaubt eigene 360° Videos zu veröffentlichen. Die Kommunikationsplattform Facebook erkannte den Trend ebenfalls und zog bereits im September 2015 nach.

 

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Welche Vorteile bringen virtuelle Touren?

Die Vorteile virtueller Touren liegen klar auf der Hand. Unternehmen können ihre Räumlichkeiten visuell anpreisen und so wichtige Werteversprechen an eine Zielegruppe kommunizieren, deren Anzahl die der reellen Laufkundschaft bei weitem übersteigt.

Kunden wiederum können sich einen guten und realistischen ersten Eindruck eines Unternehmens machen ohne bei einer spontanen Anreise eine eventuelle Enttäuschung riskieren zu müssen.

Gerade völlig neue Geschäftskonzepte wie Trampolinparks lassen sich dadurch bereits im Vorfeld eines Besuches erkunden. Eventuelle Bedenken lassen sich hiermit leicht abbauen und die notwendige Vorfreude  erzeugen, die man sich gerade von Neukunden wünscht. Eine echte Win-Win-Situation für alle Beteiligten.

Virtuelle Touren durch deutsche Trampolinparks

Wer sich selbst einen Eindruck einer virtuellen 360° Tour durch einen deutschen Trampolinpark machen möchte, der sollte sich hier die beiden Beispiele aus dem Superfly Duisburg und dem Space Jump Quickborn anschauen. 

 

Einmal auf die Grafik klicken um den Rundgang zu starten. Hier geht es zum Vollbild.

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